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Showing 1 to 20 of 22 for “"Fibronektin"”.

  1. Einfluß des Ca2+-sensitiven Kaliumkanals hIK1 auf die Migration humaner neutrophiler Granulozyten auf Fibronektin

    … bei einer Migration auf dem Matrixprotein Fibronektin nachweisbar ist. Dazu wurden humane neutrophile Granulozyten mit dem Chemotaxin fMLP stimuliert und auf verschieden starken Fibronektinbeschichtungen zur Migration gebracht. Die Neutrophilen wurden dabei mit erwärmter Ringerlösung …

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  2. Immunfluoreszenzhistochemische Untersuchung der Expression von Laminin, Fibronektin, Tenascin und der Kollagene I, III, IV und VI während der einzelnen Stadien der chronisch venösen Insuffizienz

    … Untersucht wurde die Expression von Laminin, Fibronektin, Tenascin und der Kollagene I, III, IV und VI. Hierbei zeigten alle untersuchten Proteine eine Zunahme der Expression im Stadium des Stauungsekzems im Vergleich zu gesunder Haut. Die Expression ist im Stadium der Hyperpigmentierung …

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  3. Der Einfluss von Trägermaterialien und Proteinbeschichtungen auf die Zellkultur des retinalen Pigmentepithels

    … und porcinem RPE. Die Beschichtung vom PDMS mit Fibronektin führte zu einer signifikant erhöhten Proliferation. Die VEGF-Sekretion ist bei PDMS mit Laminin sowie PDMS mit Fibronektin signifikant höher als bei unbeschichtetem PDMS. Die RPE65-Expression ist auf Kollagen IV-beschichtetem PDMS …

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  4. Untersuchungen zur Beteiligung von p38 MAPK beim Remodelingprozeß nach Myokardinfarkt in vivo und bei der Fibronektinexpression in Rahmen der Neointima - Entstehung nach Angioplastie in vitro

    … nach Myokardinfarkt in vivo und bei der Fibronektin-Expression in Rahmen der Neointima- Entstehung nach Angioplastie in vitro durchgeführt. Im Bereich der kardiovaskulären Forschung hat die Familie der Mitogen Aktivierten Protein Kinasen besonderes Interesse gewonnen. Sie besteht aus drei …

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  5. Einfluß von Komponenten der extrazellulären Matrix auf Hypophysenzellphysiologie und Hypophysentumorpathogenese

    … Zellinie TtT-GF konnte gezeigt werden, daß Fibronektin und Kollagen I die Zellproliferation stimulieren. Simultan führte nur Kollagen I zu einer Erhöhung der Interleukin-6 Sekretion, welches ein bekannter Wachstumsfaktor für follikulostellare Zellen ist. Die signifikante Hemmung der …

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  6. Interaktion von Neisseria meningitidis mit den Zellen der menschlichen Blut-Hirn/Liquor-Schranke

    … (II) von der Anwesenheit des Serumglykoproteins Fibronektin abhängig, das als invasionsfördernde Komponente humanen Serums die Bindung von Meningokokken an spezifische Rezeptoren auf HBMEC-Zellen vermittelt. Fibronektin bindet (III) als Brückenmolekül an RGD-Bindungsmotive der 51-Integrine auf …

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  7. Wechselwirkungen von Immunzellen mit synthetischen und biomimetischen Oberflächen

    … eingesetzt. Für die Modifikationen wurden Fibronektin, Kollagen I, Laminin und BSA ausgewählt. Die Modifikation der Polystyrol-Oberfläche mit geringen Mengen Fibronektin (0,2-0,4 µg/ml) führte zu einer beträchtlichen Steigerung der Antikörpersynthese um 70-120%. Für Kollagen I- und …

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  8. Auswirkungen von Trägermaterialien und Beschichtungen auf die Funktionen des primären porcinen retinalen Pigmentepithels

    … Kollagen I, Kollagen IV, Laminin und Fibronektin untersucht. Als Trägermaterialien dienten in dieser Arbeit PDMS-, PS-, Glas- und Transwell-Zellkulturen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl das Trägermaterial als auch die Beschichtung erhebliche Auswirkungen auf die …

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  9. Vliv O-glykosylace v onkofetálním fibronektinu na kostní formaci

    … práce: Vliv O-glykosylace v onkofetálním fibronektinu na kostní formaci 1 Hepatická osteodystrofie je jednou z nejčastějších komplikací pacientů s chronickým cholestatickým onemocněním jater, které se významně podílí na snížení kvality života. Bylo zjištěno, že zvýšené hladiny …

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  10. Adhärenz humanpathogener Staphylokokken auf orthopädischen Implantatmaterialien

    … wurden Albumin, Kollagen Typ I und Typ II, Fibronektin und Fibrinogen verwendet. Sieben Titan-Prüfkörper sind in Schlieren (Schweiz) durch ein spezielles Verfahren mit PLL-g-PEG, einem Makromolekül welches die Adhäsion von Proteinen herabsetzt, beschichtet worden. Eine Auswirkung durch …

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  11. Funktionelle Analyse der IgCAMs in der Nervensystementwicklung von Caenorhabditis elegans

    … entweder aus Ig-Domänen oder aus Ig-Domänen und Fibronektin III Domänen bestehen. Durch den kurzen Generationszyklus und die Möglichkeit Deletionsmutanten herzustellen, eignet sich C. elegans sehr gut zur in vivo Analyse der kompletten Genfamilie. Für vier IgCAMs (LAD-1, UNC-5, UNC-40, und SAX-3) …

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  12. Substratinduzierte Differenzierung von Endothelzellen

    … physisorptiv) des extrazellulären Matrixproteins Fibronektins an die MSA-Copolymere der Einfluss des Aufbaus der extrazellulären Matrix auf das Differenzierungsverhalten der Endothelzellen gezeigt werden. Auch die initiale Konzentration von Adhäsionsproteinen an der Substratoberfläche zeigte sich …

    qucosa-diss

  13. Analyse von Proteinen und deren Elimination durch drei verschiedene extrakorporale Therapieverfahren der LDL-Apherese bei Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie mittels Proteomics-Methoden

    … 1), Proteinen mit Adhäsionsfunktion (z.B. Fibronektin), immunologisch, entzündlich (z.B. Haptoglobin und Komplement-Komponenten) und rheologisch relevante Proteine (z.B. Fibrinogen). Eine Quantifizierung dieser Ergebnisse mittels Westernblot und Standardlabormethoden demonstrierte eine …

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  14. Untersuchungen PEG-basierter thermo-responsiver Polymeroberflächen zur Steuerung der Zelladhäsion

    … mit einem zelladhäsionsfördernden Protein (Fibronektin) und durch Adsorption zelladhäsionsvermittelnder Peptide (RGD) optimiert. Um den Zellablösungsprozess detaillierter zu untersuchen, wird hier zum ersten Mal der direkte Zellkontakt mit thermo-responsiven Oberflächen mittels …

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  15. Die Bedeutung der Interaktion des Chemokins SDF-1 (CXCL12) mit CXCR4-Chemokinrezeptoren auf Leukämiezellen von Patienten mit Akuter Myeloischer Leukämie

    … Gi - Protein), CS - 1 - Peptid (Untereinheit von Fibronektin) und einem CXCR4 - Antikörper, jedoch nicht mit Kontrollantikörpern oder einem <br> Kontrollpeptid (scr - CS - 1), gehemmt. CD34+ - Zellen zeigen in der Stromaschicht eine verstärkte Zellteilung, was für das <br> Zellteilungsverhalten …

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  16. Funktionelle Charakterisierung des Vasodilatator stimulierten Phosphoproteins (VASP) für die Stabilität des Aktin-Zytoskeletts und die Integrin-abhängige Zelladhäsion

    … Zellen adhärieren signifikant stärker an Fibronektinbeschichtete Perlen als Wildtyp-Zellen. Der Widerstand dieser Perlen gegenüber mechanischen Kräften ist in VASP (-/-) Zellen signifikant erhöht. Dieser Unterschied beruht in erster Linie auf dem verstärkten Aktin-Zytoskelett in diesen …

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  17. Dynamische Kraftspektroskopie von einzelnen Rezeptor-Ligand Paaren zu Interaktionen von Zellen

    … Zelladhäsionsproteine, wie z.B. Integrine für Fibronektin, in der apikalen Membran und Kontaktzeiten länger als 20 min die notwendige Voraussetzung für stabile interzelluläre Kontakte zwischen Epithelzellen sind. Für kürzere Kontaktzeiten ist ein Modell mit nicht vernetzten, membrangebundenen …

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  18. Veranschaulichung subzellulärer physikalischer Kräfte biochemischen und mechanischen Ursprungs mittels FRET

    … diese Kräfte näher zu erforschen, wurde eine auf Fibronektin basierende EZM konstruiert, die mit den FRET kompatiblen Cy3 und Cy5 Fluorophoren markiert war, so dass eine FRETing Matrix zustande kam. Gleichzeitig konnten GFP-markierte Cytoskelettkomponenten wie Aktin beobachtet werden, da genügend …

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  19. Mikroskopische und spektroskopische Charakterisierung biologisch relevanter Oberflächen

    … der Proteine Fibrinogen, Albumin und Fibronektin auf Titandioxid, einem in der Medizin häufig als Implantat eingesetzten Material, zu studieren. Die Adsorption von Proteinen auf der Oberfläche von Implantaten ist ein wichtiger Schritt für die Gewebeverträglichkeit bzw. …

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  20. Laserspektroskopische Mehrfachdetektion einzelner Moleküle in Submikrometerkanälen

    … ermöglicht, entwickelt werden. Messungen mit Fibronektin, das als Adhäsionsmolekül in der extrazellulären Matrix bekannt ist, belegen die wirksame Unterdrückung der Adsorption von Analytmolekülen an Glasoberflächen und sogar in Submikrometerkanälen. Dies zeigt, dass auch ultrasensitive …

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