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Showing 1 to 18 of 18 for “"Evozierte Potentiale"”.

  1. Frühe akustisch evozierte Potentiale bei intracraniell erhöhtem Druck bei Kindern

    … Schädelhirntraumas wurden die frühen akustisch evozierten Potentiale (FAEP) unter nicht labortechnischen Untersuchungsbedingungen abgeleitet. Die Kinder wurden in Gruppen unterteilt, je nach zugrunde liegender Störung (Hydrocephalus oder SHT) und erhöhtem Hirndruck und in Abhängigkeit des Alters …

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  2. Einfluß von Medikamenten und Narkotika auf motorisch evozierte Potentiale nach transcranieller Cortexstimulation

    … Durchführung und Auswertung von motorisch evozierten Potentialen (MEP) nach elektrischer und magnetischer transcranieller Stimulation des motorischen Cortex. Der Einfluß verschiedener Stimulations- und Untersuchungsbedingungen wird an 3320 motorischen Muskelantworten von 41 Probanden …

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  3. Der Einfluss des Schweregrades eines neuropsychologischen Tests (Span-of-Apprehension-Test) auf kognitiv-evozierte Potentiale

    … Weder auf der Verhaltensebene noch bei den evozierten Potentialen fand sich ein Un-terschied zwischen Zielbuchstaben F oder T. Eine erhöhte Anforderung an die Probanden während des SAT spiegelt sich in den evo-zierten Potentialen wie folgt wieder: Die frühen Potentiale (p150) zeigen erhöhte …

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  4. Zur Neurotoxizität von Methylendioxyamphetaminen (Ecstasy) : akustisch evozierte Potentiale als Mass für das Funktionsniveau serotonerger Neuronenverbände im ZNS

    Numerous animal studies have been able to demonstrate neurotoxic damage to central serotonergic systems after exposure to 3,4-methylenedioxymethamphetamine (MDMA, ecstasy). It has been suggested that a high loudness dependence of auditory evoked potentials (LDAEP) and, particularly, of the …

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  5. Einfluss der Reizdarbietung auf die elektrophysiologischen Korrelate der motorischen Steuerung

    … durchgeführt und die ereigniskorrelierten Potentiale aufgezeichnet. Die CPTs unterschieden sich jeweils in der Art der Reizdarbietung (visuelle/akustische Modalität, Präsentationsdauer, Inter-Stimulus-Intervall). Die Ergebnisse dieser Studie deuten auf einen Zusammenhang der …

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  6. Differenzierung zwischen axonaler und demyelinisierender Schädigung bei Patienten mit Multipler Sklerose durch Untersuchung der hochfrequenten SEP-Komponenten nach Medianus-Stimulation

    High-frequency (600 Hz) oscillations (HFOs) are superimposed onto the primary cortical response (N20) in human median nerve somatosensory evoked potentials (SEPs). HFOs are generated both in deep axon segments of thalamo-cortical projection neurons and at the primary somatosensory cortex. To test …

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  7. Variabilität thalamischer und kortikaler Hochfrequenz (600 Hz) somatosensibel evozierter Potentiale durch Modulation des Aktivierungszustandes bei fokussierter Aufmerksamkeit

    Human somatosensory-evoked potentials (SEP) recorded at the scalp after conventional electrical median-nerve stimulation contain a low-amplitude (<500 µV),high-frequency (~600 Hz) burst of repetitive wavelets, which are superimposed onto the primary cortical responseN20. Previous …

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  8. Zirkadiane Modulation hochfrequenter SEP-Komponenten (600 Hz) nach Medianusstimulation in Abhängigkeit von tonischer alertness

    Human somatosensory evoked potentials (SEP) after median nerve stimulation contain a low-amplitude (< 500 nV) high-frequency (~ 600 Hz) burst of repetitive oscillations superimposed onto the primary cortical response “N20”, which can be obtained by digitally filtering the wide-band SEPs. Previous …

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  9. Brain Electrical Activity Mapping vestibulär evozierter Potentiale bei Tinnituspatienten - kompetitiv-kinästhetische Interaktionstherapie -

    … Activity Mappings der späten Vestibulär Evozierten Potentiale (BEAM-VestEP) bei Tinnituspatienten vor im Hinblick auf die therapeutische Wirksamkeit der kompetitiv-kinästhetischen-Interaktionstherapie auf der Basis der Brügger Therapie im „Murnauer Konzept“ und überprüft ihre Evidenz.

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  10. Hörschwellenmessung mit Zeitgang-BERA, Standard-BERA und konventioneller Tonaudiometrie - eine Vergleichsstudie

    Die vorliegende Dissertation sollte die Fragen beantworten, ob ein signifikanter Unterschied in der Hörschwellenermittlung zwischen ZG- und St-BERA besteht und wie gut beide Messverfahren mit Tonaudiometrie korrelieren.Die BERA-Messungen wurden mit dem WESTRA ERA Q/S-02 an 40 Probanden …

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  11. Elektrophysiologische Hinweise auf Zusammenhänge zwischen zentraler serotonerger Signalübertragung und Persönlichkeitsmerkmalen bei Alkoholikern unter besonderer Berücksichtigung topographischer Analysemethoden

    … auch im Parameter der Intensitätsabhängigkeit evozierter Potentiale reflektiert wird. Besonderes Augenmerk sollte darauf gelegt werden, ob ein solcher Zusammenhang auch mit den Mitteln der topographischen Analyse festgestellt werden kann, wie sie Lehmann bzw. Strik beschrieben. Auf der …

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