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Showing 1 to 20 of 41 for “"Cystein"”.

  1. Synthese und Testung nichtpeptidischer Cystein-Protease-Inhibitoren - Etacrynsäure als Leitstruktur

    Cystein-Proteasen sind in eine Vielzahl physiologischer und pathophysiologischen Prozesse involviert. Auch bei humanpathogenen Parasiten sind sie weit verbreitet und für das Überleben der Erreger essentiell. Substanzen, die diese Proteasen hemmen, könnten daher bei vielen Indikationen als neue …

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  2. Analyse polymorpher Sequenzbereiche des Promotors des Humanen Cystein-Reichen Proteins 61 (hCYR61/CCN1)

    … Sequenzbereiche des Promotors des Humanen Cystein-Reichen Proteins 61 (hCYR61/CCN1) Ziel ist es den Promotor des Wachstumsfaktor und 1,25-Dihydroxy Vitamin D3 regulierten immediate early Genproduktes von Osteoblasten und Signalmolekül im Mikroenvironment des Knochens, hCYR61/CCN1, …

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  3. Das Cystein String Protein von Drosophila melanogaster - Invivo-Funktionsanalyse verschiedener Proteindomänen am Modellsystem der larvalen neuromuskulären Synapse

    Cystein String Proteine (CSPs) wurden als synaptische Vesikelproteine entdeckt. In Drosophila werden sie in den funktionellen Synapsen und sekretorischen Organellen aller Entwicklungsstufen exprimiert. Es konnte gezeigt werden, dass CSPs an der regulierten Neurotransmitterausschüttung beteiligt …

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  4. Synthese und Eigenschaften N-Acylierter Aziridin-2,3-dicarboxylate als selektive, peptidomimetische Inhibitoren von Cystein-Proteasen der Cathepsin-L-Subfamilie

    Die Cystein-Proteasen der Säuger und Parasiten wurden erst in den letzten zwei Jahrzehnten als pharmazeutisch/medizinisches Target erkannt. Die genauen Aufgaben der einzelnen Enzyme dieser sehr umfangreichen und ständig wachsenden Protease-Familie bleiben zwar teilweise noch unbekannt, es ist …

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  5. Charakterisierung eines neuartigen Aminosäure-Effluxsystems von Escherichia coli

    … ydeD kann bei Überexpression die Ausbeute eines Cystein-Produktionsstammes von Escherichia coli deutlich verbessern. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, das bisher unbekannte ydeD-Gen möglichst umfassend in seiner Biochemie und Physiologie zu charakterisieren, um damit einen Beitrag zur …

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  6. Identifizierung regulatorischer Proteindomänen der zytolytischen Eigenschaften des humanen P2X7-Rezeptors

    … with BzATP. Remarkable is the great number of cystein-residues in the cytosolic localized c-terminal endodomain. The exchange of the 362 cystein-residue also leads to a extended activation period and the membrane-blebs are formed less than the wildtype. Its possible that the high amount of …

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  7. Molecular mechanisms and complete antigen formation in allergic contact dermatitis

    … that most haptens reacted predominantly with cystein and cystein containing peptides. We then synthesized an array of 2,4-dinitrophenyl- (Dnp) modified collagen II peptides, as complete antigens, by solid phase peptide synthesis (SPPS). In a MHC class II (H2-Aq) restricted T cell model of ACD, …

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  8. Assemblierung der Cytochrom c Oxidase: Molekulare und biochemische Charakterisierung des mitochondrialen Sco1p aus Saccharomyces cerevisiae und homologer Proteine

    … die in die Cu-Bindung involvierten Cysteinreste von Cox2p reduzieren und somit die Voraussetzung für eine Cu-Anheftung an Cox2p schaffen. In beiden Fällen wird den unter den Sco-Proteinen konservierten Aminosäuren Cystein(148), Cystein(152) und Histidin(239) eine Schlüsselrolle …

    qucosa-diss

  9. Untersuchungen zur Struktur und Wirkung von Pasteurella multocida Toxin

    … wurde. <br>Weiterhin konnte gezeigt werden, dass Cystein-1165 für die biologische Wirkung des Toxins essentiell ist. Durch Translokation mittels Elektropermeabilisierung des inaktiven PMT.C1165S konnte nachgewiesen werden, dass Cystein-1165 für die biologische Aktivität, nicht aber für die …

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  10. Entwicklung eines Lipoprotein-Impfstoffes aus Pflanzen : Produktion des rekombinanten 'outer surface protein A' (OspA) von Borrelia burgdorferi in Tabakchloroplasten

    … an das einzige in der Sequenz vorkommende Cystein gebunden. Anders als in Bakterien wurde die Signalsequenz in Chloroplasten jedoch nicht abgespalten und infolgedessen keine dritte Fettsäure an das Cystein gebunden. Die plastidäre Modifikation an rekombinantem OspA resultierte daher in …

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  11. Faltungseigenschaften des extrazellulären Proteins Internalin J und seine Cysteinleiter

    … J (InlJ) gehört zu der Klasse der bakteriellen, cysteinhaltigen (leucine-rich repeat) LRR Proteine. Bei den Internalinen handelt es sich um meist invasions-assoziierte Proteine der Listerien. Die LRR-Domäne von InlJ ist aus 15 regelmäßig wiederkehrenden, stark konservierten Sequenzeinheiten …

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  12. Charakterisierung der initialen Aufnahme des Kofaktors V (NAD) bei Haemophilus influenzae

    … hergestellt, bei denen im hel-Gen der Lipidanker Cystein durch ein Glycin ausgetauscht wurde, um das Protein im Periplasma zu exprimieren. Die Periplasma-Extrakte dieser Cystein-Mutanten zeigten in Phosphatase-Assays keine Aktivität. Um zu untersuchen, ob die Phosphatase-Aktivität die einzige für …

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  13. Charakterisierung und Funktionalisierung von Filmen aus rekombinanten Spinnenseidenproteinen

    … Reaktionsstelle bereitzustellen, wurden Cystein-Mutanten des Proteins eADF4(C16) hergestellt. Drei verschiedene Proteinvarianten wurden gereinigt und charakterisiert. Die Untersuchung ihrer Sekundärstruktur in Lösung und in assemblierten Filmen ergab keine signifikanten Änderungen im …

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  14. Zink-Peptid-Komplexe als Modellsubstanzen natuerlicher Metalloproteine

    … Der Schwerpunkt wurde auf die Aminosäuren Cystein und Histidin gelegt. Sämtliche in der vorgelegten Arbeit untersuchten Peptide wurden entweder selbst hergestellt oder zu potentiometrischen Untersuchungen von Mitgliedern des Arbeitskreises synthetisiert und zur Verfügung gestellt. …

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  15. Elektrophysiologische Untersuchungen zu Schaltvorgängen in K2P Kanälen der Subfamilie TALK

    … geprüft. Durch Mutagenese und Verwendung Cystein-modifizierender MTS-Reagenzien wurden die Mechanismen der Kanalblockade charakterisiert. Es zeigte sich, dass TALK-2 innerhalb der Kaliumkanalfamilie eine Besonderheit darstellt, da er im Ruhezustand nicht durch quartäre Ammoniumionen …

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  16. Auswirkungen von hohem hydrostatischem Druck auf Schimmelpilze und die Synthese des Mycotoxins Patulin

    … bei 40 °C mit 350 MPa gemessen. Eine Zugabe von Cystein reduziert die Toxizität von Patulin. Diese Adduktbildung wird durch Druck gefördert. Die Aktivierungsenergien und die Aktivierungsvolumina dieser Reak-tion wurden im Druckbereich von 0,1 bis 500 MPa bei 4 °C, 25 und 40 °C bestimmt.

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  17. Untersuchungen zur Bindung kontaktallergener Substanzen an nukleophile Aminosäureseitenketten

    … der Aminosäuren Lysin, Histidin, Arginin bzw. Cystein sowie zusätzlich Glutathion. Die dabei gewählten Bedingungen sollen eine Adaption an physiologische Gegebenheiten erlauben. Ziel ist es, zu klären, ob die mit diesen Modellversuchen zu gewinnenden Ergebnisse mit dem bekannten …

    qucosa-diss

  18. Die Funktion der Separase bei der Schwesterchromatiden-Trennung in Drosophila melanogaster

    … der Separasen, einer konservierten Familie von Cystein-Endoproteasen. Der Abbau der Securine führt zur Aktivierung der Separasen, die über die Spaltung einer konservierten Kohäsin-Untereinheit die Trennung der Schwesterchromatiden einleiten. Um zu untersuchen, inwiefern PIM ebenfalls für die …

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  19. Lamin C2

    … vergleichbar dem hydrophoben Farnesylrest am Cystein der Caax-Box mit den Fettsäureresten der Kernmembran interagiert. Die Deletion des Hexapeptids im Fusionsprotein EGFP-Lamin C2 und die seine N-terminale Insertion in das Fusionsprotein EGFP-Lamin C - es besitzt keine Caax-Box - bestätigt, …

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  20. Neuroprotective Functions of Docosahexaenoic Acid and Epidermal Fatty Acid Binding Protein

    … the cells with the antioxidant N-Acetyl-Cystein during PA-LTx. Conversely lowering EFABP expression by siRNA increases the accumulation of ROS and decreases cell viability but stimulating PPARβ and PPARγ with direct agonists increases the expression of EFABP and increases cell viability …

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