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Showing 1 to 19 of 19 for “"Cofaktor"”.

  1. Molekulargenetische und biochemische Untersuchungen zum Reaktionsmechanismus Cofaktor-freier 2,4-Dioxygenasen

    Die bakteriellen 2,4-Dioxygenasen 1H-3-Hydroxy-4-oxochinolin-2,4-Dioxygenase (Qdo) und 1H-3-Hydroxy-4-oxochinaldin-2,4-Dioxygenase (Hod) sind an den Abbauwegen von 1H-4-Oxochinolin durch Pseudomonas putida 33/1 und Chinaldin durch Arthrobacter ilicis Rü61a beteiligt. Die Enzyme katalysieren eine …

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  2. Funtional Analysis of the Murine Genes, MOCS1 and Sox15

    … Mausgene, MOCS1 und Sox15, untersucht. Molybdän Cofaktor-Defizienz ist eine seltene und schwere autosomal-rezessive Krankheit beim Menschen, für die keine Therapie bekannt ist. Das Fehlen von aktiver Sulfitoxidase, die ein Molybdän Cofaktor-abhängiges Enzym ist, führt zu frühkindlichen Krämpfen …

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  3. Regulation of nitrogen fixation in <i>Klebsiella pneumoniae</i>: The role of Fnr in oxygen signal-transduction

    … wiederum Elektronen für die Reduktion des FAD-Cofaktors in NifL zur Verfügung stellen. Interessanterweise findet sich in einer unter Sauerstoff- und Stickstofflimitierung gewachsenen fnr Mutante bis zu 95% des NifL Proteins im Cytoplasma, während im Wildtyp 55% des Regulators in der …

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  4. Bakterielle 2,4-Dioxygenasen: Untersuchungen zur Aufklärung des Katalysemechanismus der cofaktorfreien 1H-3-Hydroxy-4-oxochinaldin 2,4-Dioxygenase

    Die cofaktorfreie 1H-3-Hydroxy-4-oxochinaldin-2,4-Dioxygenase (Hod) katalysiert die 2,4-oxygenolytische Spaltung ihres N-heterozyklischen Substrates zu Anthranilat und CO. Mittels Sequenz-Alignments und Struktur-Vorhersagen wurde Hod der Superfamilie der Alpha/Beta-Hydrolasen zugeordnet. Kinetische …

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  5. Synthese modifizierter Oligonucleotid-Sonden für den DNA-Nachweis durch katalytische Signalamplifikation

    … Das CuII-Ion (bzw. ZnII-Ion) aktiviert als Cofaktor einen chemischen Präkatalysator (bzw. ein Apoenzym) und die anschließend durch den Katalysator (bzw. das Holoenzym) initiierten Reaktionen machen das DNA-Target durch Umsetzung fluoro- oder chromogener Substrate fluorimetrisch, …

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  6. Regulation of nitrogen fixation in <i>Klebsiella pneumoniae</i>: Nitrogen and oxygen signal perception by the negative regulator NifL

    … Elektronen direkt vom Menachinon auf den FAD Cofaktor von NifL transferiert werden. Weiter konnte gezeigt werden, dass reduziertes NifL stark an die Proteoliposomen assoziiert vorliegt, was früheren in vivo Ergebnissen entspricht. Auf Basis dieser Experimente wird vermutet, dass der …

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  7. Molekulare Ursachen Vitamin K-abhängiger Gerinnungsstörungen

    Vitamin K ist ein essentieller Cofaktor für die posttranslationale Gamma-Carboxylierung von sog. Vitamin K-abhängigen Gerinnungsfaktoren, Knochenproteinen, Zellwachstum-regulierenden und weiteren Proteinen mit noch unbekannter Funktion. Defekte im Vitamin K-Stoffwechsel führen einerseits zu zwei …

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  8. Metagenombasierte Isolierung und biochemische Charakterisierung neuartiger stereospezifischer Lipasen für biokatalytische Anwendungen

    … Temperaturen. Das Enzym benötigte Calcium als Cofaktor, welches die Stabilität und Aktivität wesentlich verbesserte. Durch CD-spektroskopische Untersuchungen konnten Veränderungen in der Sekundärstruktur in Gegenwart von Calcium nachgewiesen werden. LipCE setzte stereospezifisch pharmazeutisch …

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  9. Untersuchung der Expression und Aktivität des Molybdän-Eisen Protein in Wolinella succinogenes

    … sechsfach koordiniertes leichtes Atom im FeMo-Cofaktor enthält. Dennoch sind mechanistische Details wie die Distickstoff-Dreifachbindung an dem einzigartigen Metall-Zentrum der Nitrogenase gebrochen wird noch nicht verstanden. Die Untersuchung des Nitrogenasesystems in verschiedenen Arten von …

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  10. Charakterisierung genomischer Polymorphismen und somatischer Mutationen, sowie der Expression der gastrointestinalen Glutathionperoxidase im Rahmen der kolorektalen Karzinogenese

    … beteiligt, wobei sie Glutathion als Cofaktor benutzt. Die Thioredoxinreduktase-Familie (TrxR-alpha und Trxr-beta) regeneriert oxidiertes Thioresoxin, das in die DNA-Synthese involviert ist und auch in zelluläre Redox-Regulationssysteme eingreift und Transkriptionsfaktoren beeinflusst. …

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  11. Mechanisms of proton translocation in Methanosarcina mazei Gö1

    … ein wasserlösliches Analogon des physiologischen Cofaktors Methanophenazin. Versuche mit invertierten Membranvesikeln des Organismus bewiesen, dass der Elektronentransport an eine Translokation von Protonen über die Cytoplasmamembran gekoppelt ist. Das maximale Verhältnis von Protonen zu …

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  12. Profiling the inherent vulnerability of motor neuron subtypes

    … für die Ubiquitin-Ligase Ubxn4, einem Schlüssel-Cofaktor der zentralen Komponenten von dem ER-assoziiertem Protein-Degradierungspfad durch VCP. Mutationen in VCP wurden kürzlich mit familiären Motorneuronkrankheiten in Verbindung gebracht und es wurde gezeigt, dass diese Mutationen zur …

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  13. Molekulare Charakterisierung Saposin-ähnlicher Proteine von Entamoeba histolytica SCHAUDINN

    … des humanen Saposin C. Neben der Funktion als Cofaktor von Exohydrolasen, die im Sphingolipid Katabolismus involviert sind, wird angenommen, dass die Fähigkeit von Saposin C, Vesikel zu fusionieren, wichtig für die Reorganisation der humanen lysosomalen Kompartimente ist. Die Saposin …

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  14. Structure-function relationships of metalloenzymes

    … und O2-Detoxifizierung hierbei vom selben Cofaktor bewerkstelligt werden. Neben ihrer Sauerstofftoleranz unterscheidet sich die SH von anderen Hydrogenasen auch durch die Kopplung der reversiblen H2-Spaltung an die Redoxumwandlung von NAD(H). Die Gesamtheit der mutmaßlich an dieser Kopplung …

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  15. Charakterisierung der Funktion der Rhodanese YnjE für die Molybdänkofaktor Biosynthese in Escherichia coli

    Die ubiquitär verbreitete Molybdänkofaktorbiosynthese ist in Escherichia coli (E. coli) bisher am umfassendsten untersucht. Bislang war jedoch nicht bekannt, welche physiologische Schwefelquelle im zweiten Schritt dieses Syntheseweges zur Bildung der charakteristischen Dithiolengruppe genutzt wird. …

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  16. Ganzzellbiotransformationen mit rekombinanten Escherichia coli zur Synthese chiraler Alkohole

    Whole cell biotransformation processes are of special interest for the synthesis of chiral compounds since microorganisms offer some advantages in comparison to chemical catalysts or even isolated enzymes. Due to their internal production of cofactors biotransformation processes using whole cell …

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  17. Neue Anwendungen von (S)-Adenosyl-L-methionin-Analoga mit Protein-Methyltransferasen und Click-Chemie zur sequenzspezifischen Markierung von Proteinen

    Posttranslational protein methylation has been connected to important regulatory mechanisms in cells. Especially in context with the histone code, the methylation of arginin and lysine residues on histone proteins and their function in the regulation of gene expression has been studied in detail …

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  18. Molekulare und funktionelle Analyse von Windei (CG12340) als Bindungspartner der Histonmethyltransferase Eggless während der Oogenese von <i>Drosophila</i>

    Die epigenetische Regulation der Genexpression spielt eine sehr wichtige Rolle in der Entwicklung und wird häufig über die Methylierung von Histonen vermittelt. Die Trimethylierung von Histon 3 am Lysin 9 (H3K9me3) führt zur Ruhigstellung des Chromatins und zur Bildung von Heterochromatin durch die …

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  19. Nuclear import of histone fold motif containing heterodimers by importin 13

    In der vorliegenden Arbeit wurde der nukleäre Import von zwei verwandten histone-fold Proteinpaaren, CHRAC-15/17 und p12/CHRAC-17, untersucht. Der CHRAC-15/17 Heterodimer ist dabei Bestandteil des so genannten chromatin accessibility complex (CHRAC), der sich aus SNF2H, der regulatorischen …

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