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Results
Showing 1 to 8 of 8 for “"77.53"”.
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Entwicklung kognitiver Funktionen
Arbeitsgedächtnisdefizite lernbehinderter Kinder sind bisher vor allem im phonologischen Bereich nachgewiesen worden. Die eigene Studie untersucht mögliche Defizite im Bereich der zentralen Exekutive mit zwei Schwerpunkten: (a) Lassen sich bei der Steuerung selektiver Aufmerksamkeit spezifische …
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Entwicklung Kumulativen Rehearsals als Gedächtnisstrategie
Im Rahmen von Gedächtnisanforderungen unterliegen Einsatz und Ausführung verbaler Wiederholstrategien (Rehearsal) bei Kindern zwischen 8 und 12 Jahren entwicklungsbedingten Veränderungen. Im Verlauf der Grundschuljahre findet ein Wechsel von eher passiven hin zu aktiveren Formen (kumulatives …
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Arbeitsgedächtnis und Schulleistungen in Mathematik und Schriftsprache bei älteren Grundschülern
Der Zusammenhang zwischen Arbeitsgedächtnisfunktionen nach dem Modell von Baddeley (1986) und den Leistungsbereichen Mathematik, Lesen, Rechtschreiben und Intelligenz wird untersucht. Die Arbeitsgedächtnisfunktionen sowie deren Teilfunktionen werden mit Hilfe der eigens entwickelten …
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Nutzung und Effektivität der kategorialen Organisationsstrategie im Grundschulalter
Die Entwicklung von Strategien wird aufgrund zahlreicher Querschnittstudien oft als kontinuierlicher Prozess beschrieben, bei dem nicht nur die Strategieproduktion, sondern auch die Effektivität des Verhaltens vorübergehend defizitär ist (Nutzungsdefizit). Ziel der vorliegenden Längsschnittstudie …
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Interferenzanfälligkeit bei kognitiven Leistungen im Altersvergleich: Eine kritische Betrachtung von Modellebene und Empirie
Die Annahme defizitärer kognitiver Hemmungsfunktionen und einer daraus folgenden stärkeren Interferenzanfälligkeit hat sich als Globalmodell zur Erklärung kognitiver Leistungseinbußen im höheren Lebensalter etabliert (z.B. Hasher, Zacks & May, 1999). In der vorliegenden Dissertation werden drei …
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Kognitive Determinanten unterschiedlicher Rechenleistungen in der Primarstufe: Arbeitsgedächtnismerkmale und Aufmerksamkeitsaspekte
Für die Qualität schulischer Rechenleistungen in der Primarstufe wird neben bereichsspezifischem Vorwissen und kognitiver Leistungsfähigkeit auch die Bedeutung von Arbeitsgedächtnisprozessen sowie Prozessen der Aufmerksamkeitssteuerung diskutiert. Die vorliegende Studie prüft an einer Stichprobe …
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Erklärung von Rechtschreibleistungen durch phonologische und auditiv-sensorische Informationsverarbeitungskompetenzen: Eine Untersuchung mit lese-/rechtschreibgestörten Kindern
Die hier beschriebene Arbeit hatte zum Ziel, eine zukünftige Nutzbarkeit des MMN-Paradigmas als physiologisches Frühdiagnostikum der Lese-/Rechtschreibschwäche zu prüfen. Zu diesem Zweck wurden Indikatoren der auditiv-sensorischen Verarbeitung (EEG-Paradigma der Mismatch Negativity; MMN) und …
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Profitieren Kinder mit kognitiven Entwicklungsrisiken von jahrgangsgemischtem Schulanfangsunterricht?
Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel, die Frage zu klären, inwieweit Kinder mit Defiziten in vier schulrelevanten kognitiven Funktionsbereichen (Tests für phonologisches Arbeitsgedächtnis, visuelles Arbeitsgedächtnis, phonologische Bewusstheit und Mengenvorwissen mit einem Prozentrang ≤ 15) von …