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Results
Showing 1 to 20 of 21 for “"44.62"”.
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Modeling Effects of Mortality on Indiana Bat (Myotis Sodalis) Populations at Wind Energy Facilities
… Overall, annual mortality values 0.95% to 44.62% of the initial population size did not cause the hypothetical populations to go extinct. It is recommended that stochasticity be incorporated into each of these models to address environmental (both spatially and temporally), individual …
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The diagnostic yield of computerised tomography in human immunodeficiency virus (HIV) positive psychiatric patients at a tertiary hospital in the Western Cape
… (69.23%). CT scans results consisted of 29 (44.62%) normal scans and 36 (55.38%) abnormal scans. Atrophy was the most common (72%) radiological finding in abnormal CT scans. No associations were found between current proposed CT guidelines in psychiatric patients, although a history of …
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Compliance bei der hausärztlichen Bluthochdrucktherapie
… vorher festgelegten Kriterien folgend, wurden 3443 Patienten schriftlich um die Studienteilnahme gebeten. 1273 Personen antworteten. Letztendlich sandten 829 Personen den beantworteten Erhebungsbogen zurück und nahmen an der Studie teil. Der Bogen bestand aus Fragen zur Soziodemographie, zur …
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"Instant Aging"
Einleitung. Durch die demographische Entwicklung wird die Behandlung älterer, chronisch kranker Patienten eine immer bedeutendere Aufgabe von Ärzten. Bereits in den 70er Jahren wurde mit dem Instant Aging in den USA ein Unterrichtskonzept entwickelt. Es ermöglichte Medizinstudierenden, …
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Pharmakogenetische Untersuchungen beim Hausarzt aus Sicht von Patienten
Hintergrund und Ziel: Pharmakogenetische Untersuchungen könnten zukünftig bereits vor der Einnahme eines Medikaments Hinweise zu dessen Wirksamkeit, Nebenwirkungen und benötigter Dosierung geben. Ziel der Studie war die Untersuchung der Hoffnungen, Sorgen und Erwartungen, die Patienten …
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Chancen und Risiken pharmakogenetischer Untersuchungen aus der Sicht von Hausärzten
Einleitung: Pharmakogenetische Tests sollen durch Nutzung genetischer Informationen medikamentöse Therapien optimieren. Ihre zukünftige Einführung und Verbreitung in der Regelversorgung dürfte u. a. von der Akzeptanz der Hausärzte gegenüber pharmakogenetischen Tests abhängen.Methoden: Hausärzte des …
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Methode und Qualität der Adhärenzmessung in randomisiert kontrollierten Studien
… Nach einem kriteriengeleiteten Screening wurden 448 Studien zur weiteren Auswertung eingeschlossen. Nur 24 Studien (5 %) erfüllten die vorab definierten Qualitätskriterien vollständig bzw. fast vollständig. 336 Studien nutzten nur eine Messmethode. Die am häufigsten verwendeten Messmethoden waren …
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Leitlinienadhärenz hausärztlicher Pharmakotherapie der chronischen Herzinsuffizienz
… p=0,001) und Diuretika (86% vs. 63%; Sχ2=6,244, p=0,002) festgestellt werden. Für ACE-Hemmer konnte dieser Unterschied nach einem Jahr nicht mehr nachgewiesen werden (poststationäre Gruppe: 59% vs. Kontrollgruppe: 62%; Sχ2=0,122, p=0,726). Auch bei der Beachtung der Verschreibung entweder …
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Allgemeinärztliche Beurteilungen und Einstellungen zur Sterbehilfe
… Sterbehilfe heutzutage für nicht gerechtfertigt. 62% hatten bereits Nachfragen nach aktiver und 73% nach passiver Sterbehilfe erhalten. 13% der Teilnehmer gaben an, bereits selbst aktive Sterbehilfe durchgeführt zu haben, 38% hatten passive Sterbehilfe durchgeführt. Im Falle einer Legalisierung …
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Arzt des Vertrauens: Präferenzen schizophrener Patienten für ihre haus- und fachärztliche Betreuung
… befragt werden. Der Fragebogen bestand aus 44 Fragen zu den Wünschen an den Arzt und 44 Fragen, in denen die Befragten ihre derzeitige Betreuung durch Hausarzt und Psychiater bewerten konnten. Vier offene Fragen sollten darüber Auskunft geben, in welchen Situationen die Patienten zu welchem …
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Warum informieren sich Kopfschmerzpatienten im Internet?
Hintergrund: Kopfschmerzen sind ein häufiger Konsultationsgrund in der hausärztlichen Praxis und können in den unterschiedlichsten Formen und Zusammenhängen auftreten. Besonders Migräne und chronische Spannungskopfschmerzen haben großen Einfluss auf die Lebensqualität und den Alltag der betroffenen …
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Akzeptanz elektronischer Befragung zur Lebensqualität in der Hausarztpraxis
Hintergrund: Die Lebensqualität von Patienten in Hausarztpraxen wurde bisher kaum systematisch erhoben. Eine bessere Nutzung elektronischer Ressourcen (PC-basierte Befragungen zur Lebensqualität; sofortige Auswertung; Integration der Auswertungsergebnisse in die elektronische Patientenakte) könnte …
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Evidenz-basierte Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz an der stationär-ambulanten Schnittstelle
Evidenz-basierte Therapieempfehlungen verschiedener Fachgesellschaften sollen den Arzt bei der Behandlung der Herzinsuffizienz unterstützen. Deren Implementation in der täglichen Praxis ist jedoch insofern schwierig, als prognoseverbessernde Medikamente noch nicht in der erforderlichen Häufigkeit …
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Hausärztliche Behandlung des Tinnitus aurium aus der Perspektive von Patienten und Hausärzten
Einleitung und Ziel: Die Versorgungssituation von Tinnituspatienten ist aufgrund mangelnder diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten sowie durch häufig chronische Verläufe mit hohem Leidensdruck der Betroffenen sowohl für Hausärz-te als auch für die Patienten unbefriedigend. Hieraus …
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Interdisziplinäre Kommunikation bei der Überweisung von Patienten mit Kreuzschmerzen vom Hausarzt zum Orthopäden
Hintergrund. Rückenschmerzen sind ein häufiger Konsultationsanlass in der hausärztlichen Praxis. Die Behandlung der Patienten erfolgt oft in Kooperation mit Orthopäden und erfordert daher einen effektiven Informationsaustausch. Ziel dieser Arbeit war es, die Kommunikation zwischen Hausärzten und …
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Die Arzt-Patient-Beziehung in der ambulanten Schizophreniebehandlung und ihre Bedeutung für die Compliance aus Sicht der Patienten
Ausgangspunkt: Schizophrene Patienten werden ambulant meist sowohl durch Psychiater als auch durch Hausärzte betreut. Aus Sicht der Patienten untersuchten wir zum einen die Rolle des jeweiligen Arztes, zum anderen die Einflussfaktoren auf Compliance in der Betreuung. Methode: In Göttingen, …
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Hausärztliches Vorgehen bei der medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz
HINTERGRUND: Die Herzinsuffizienz zeigt eine in den Industrienationen zunehmende Prävalenz. Sie spielt auch in der Hausarztpraxis eine entscheidende Rolle. Studien haben gezeigt, dass die Pharmakotherapie, insbesondere die Rate der ACE-Hemmerverordnungen, defizitär ist, sowohl in der …
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Epidemiologie und Behandlung von Kreuzschmerzen in der Hausarztpraxis
… Neurologen, nicht jedoch zu Psychotherapeuten. 62,5% von 40 Patienten wurden zu aktiver Bewegung angeregt, Bettruhe empfahl kein Hausarzt. Zwar scheint ein Großteil der Patienten und Ärzte über die Bedeutung eines aktivierenden Behandlungsansatzes in der Therapie von KS informiert zu sein, doch …
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Kardiale Funktionsstörung, Persönlichkeit und körperliches Befinden als Determinanten der Angst bei Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren
Im Rahmen der MedViP-Studie (Studie zur Medizinischen Versorgung in der Praxis) über Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz sollen Zusammenhänge von Informationen untersucht werden, die durch eine echokardiographische Untersuchung, durch laborbiochemisch bestimmte …
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Das Dokumentationsverhalten von Hausärzten am Beispiel von Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen - Vergleich der rein EDV-basierten vs. EDV- und handschriftlichen Dokumentation hinsichtlich der Nutzbarkeit für elektronische Datenbanken
Ausgangspunkt: Die Dokumentation des Arzt-Patienten-Kontaktes erfolgt in Hausarztpraxen zunehmend elektronisch. Ein Teil der Hausärzte dokumentiert neben der EDV-Dokumentation weiterhin handschriftlich in einer Papierakte. Es stellt sich die Frage, ob EDV-Daten aus Praxen mit zusätzlicher …
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