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Results
Showing 1 to 5 of 5 for “"44.38 Pharmakologie"”.
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Pharmakokinetik von Doxorubicin: Populationsvariabilität und Einfluss von genetischen Polymorphismen in Membran-Trasportproteinen
Ziel dieser Arbeit war es, die Bedeutung von genetischen Polymorphismen in den Membran-Transportproteinen MDR1, MRP1, MRP2, MRP3 und BCRP auf die Pharmakokinetik und ausgewählte Nebenwirkungen des Zytostatikums Doxorubicin zu untersuchen. Dazu wurden die Plasmakonzentrationen von Doxorubicin und …
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Bedeutung des Cytochrom-P450-2C9- und -3A5-Genpolymorphismus für Pharmakokinetik, Wirkungen und Nebenwirkungen von Delta-9-Tetrahydrocannabinol bei gesunden Probanden und Probandinnen
Hintergrund: Beim Konsum illegaler Drogen steht Cannabis (Hauptinhaltstoff Delta-9-THC) seit über 30 Jahren auf Platz eins in Deutschland und Europa. Des Weiteren wird THC in der Medizin zunehmend auch therapeutisch eingesetzt und ist heute Gegenstand zahlreicher Studien. Methoden: In dieser Studie …
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Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie
Unter dem Aspekt der Arzneimittelsicherheit werden die Therapien mit dem enantioselektiven Wirkstoff Escitalopram sowie mit dem razematischen Arzneistoff Citalopram unter klinischen Alltagsbedingungen vergleichend untersucht. Ausgewertet werden die Daten des Projektes Arzneimittelsicherheit in der …
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Einfluss des Renin-Angiotensin-Systems auf die menschliche Erythropoetinproduktion unter normoxischen Bedingungen und nach Stimulation durch Fenoterol
Es gibt aktuelle Hinweise, die zeigen, dass Angiotensin II (AT II) als eine Art Schlüsseltransmitter stark in die Regulation der renalen Erythropoetin-Produktion involviert ist. In unserer Studie zeigten wir einen signifikanten Einfluss des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) auf die …
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Evaluation neuroprotektiver Strategien am Beispiel ausgewählter neurodegenerativer Erkrankungen: Amyotrophe Lateralsklerose und Alkoholabhängigkeit
Trotz hoher Prävalenzraten und ungünstiger Prognosen liegen für neurodegenerative Erkrankungen aktuell keine vielversprechenden kurativen Behandlungen vor. Auch für die nahe Zukunft erscheint deren Entwicklung als unwahrscheinlich. Aus diesem Grund rücken neuroprotektive Therapieansätze verstärkt …