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Results
Showing 1 to 20 of 47 for “"Ätiologie"”.
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Der congenitale crurale Segmentdefekt : neue Erkenntnisse in Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der so genannten congenitalen Tibiapseudarthrose
Detailed summary of the international literature concerning the so called congenital pseudarthrosis of the tibia - CPT. Suggestion of a new and correct name (congenital crural segmental deficiency - CCSD). Demonstration of all therapeutic approaches as well as their results. Comparison of …
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Beitrag genetischer Varianten in den Genen LOT1(ZAC1/PLAGL1) und KCNQ1 zur Ätiologie des Silver-Russell-Syndroms
The aim of this study was to identify relevant alterations in the genes LOT1(ZAC1/PLAGL1) and KCNQ1 which may play a role in the etiology of the Silver-Russell syndrome (SRS). For this reason, both genes were tested for genomic variations. Furthermore, a quantitative gene-copy analysis for …
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Ernährungsmuster als neuer Ansatz zum Verständnis der Rolle der Ernährung in der Ätiologie der essentiellen arteriellen Hypertonie
Die Analyse von Ernährungsmustern hat in jüngster Zeit zunehmendes Interesse gefunden, um Assoziationen zwischen Ernährung und Krankheiten zu untersuchen. Die vorliegende Studie analysierte Assoziationen zwischen Ernährungsmustern und dem Hypertonierisiko bei 3849 Männern und 8552 Frauen, wobei …
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Ätiologie des funktionellen Hyperandrogenismus : endokrine Prädiktion von Genalterationen im CYP11a, CYP17, CYP21B,INS VNTR und LHß bei Hyperandrogenämie, Hyperinsulinämie oder Adipositas in prämenopausalen Patientinnen
Untersuchung spezifischer das Polycystische Ovar Sydrom betreffender Kandidatengene
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Diagnostik und Therapie der Frühgeburtlichkeit bei vorzeitiger Wehentätigkeit, vorzeitigem Blasensprung und Amnioninfektionssyndrom
… unterteilt. Hier wurde jeweils die Ätiologie, Diagnostik und Therapie bearbeitet. Abschließend wurde die gesamte Literatur diskutiert.
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Hyperostosis frontalis interna an menschlichen Calotten von Körperspendern aus dem Zentrum Anatomie der Universitätsmedizin Göttingen
… statistisch aufgearbeitet. Die Prävalenzen, Ätiologie und Differentialdiagnosen der Erkrankung wurden besprochen.
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Phantomschmerz: Prothetik und neue medikamentöse Behandlung
… ist es bis heute nicht gelungen, die Ätiologie des Phantomschmerzes aufzuklären und effektive Behandlungsmöglichkeiten anzubieten. Im ersten Teil der Arbeit wird die prothetische Versorgung sowie die Evaluation eines strukturierten Interviews zur Erfassung des Prothesengebrauchs nach …
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Evaluation des geburtshilflichen Managements bei intrahepatischer Schwangerschaftscholestase
… Lebererkrankung, dessen Ätiologie eine multifaktorielle Genese darstellt. Die Erkrankung geht mit einer Assoziation maternaler und fetaler Risiken einher. Von besonderer Bedeutung für das geburtshilfliche Management ist dabei der intrauterine Fruchttod. Aufgrund der …
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Welche Bedeutung hat der Gyrus temporalis superior in der Pathologie schizophrener Störungen?
… Netzwerk eingebunden. In der Diskussion über die Ätiologie schizophrener Störungen mit ihren Kernsymptomen akustische Halluzinationen und formale Denkstörungen wurde daher dem STG bereits sehr früh eine zentrale Rolle in der Pathogenese schizophrener Störungen zugeschrieben. Post-mortem-Studien …
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Identifizierung und molekulare Charakterisierung des lysosomalen Matrixproteins Serincarboxypeptidase 1
… Erkrankungen mit unbekannter Ätiologie beschrieben.Zur Identifizierung neuer lysosomaler Matrixproteine wurde eine Proteomanalyse Mannose-6-Phosphat-haltiger Proteine durchgeführt, bei der 32 bekannte lysosomale Proteine und die Serincarboxypeptidase 1 (Scpep1), das mammalian …
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Schizophrenie als Gyrifikationsstörung?
… neuropsychiatrische Erkrankung dar, deren Ätiologie und Pathomechanismen bis heute nicht vollständig geklärt sind. Es wird eine multifaktorielle Entstehung vermutet, wobei prädisponierende und auslösende Faktoren zur Manifestation der Erkrankung führen. Eine grundle-gende Prädisposition …
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