Universität Würzburg
Stellenwert der Elektrocochleographie bei der Diagnose von Morbus Menière
Abstract
dc:description.abstractIn der vorliegenden Arbeit wurden die Ergebnisse aus elektrocochleographischen Untersuchungen von insgesamt 503 Patienten ausgewertet. Zwischen dem Kollektiv der Morbus Menière-Patienten und dem Verdacht auf Morbus Menière-Kollektiv gegenüber dem Kollektiv der Patienten mit sonstigen Innenohrerkrankunen zeigten sich statistisch signifikante Unterschiede im Verhältnis SP/CAP nach Reizung mit Klicks und Tonebursts mit einer Freqeuenz von 1 und 2 kHz. Allerdings zeigte sich auch, daß die SP Amplitude nach Reizung mit 4 kHz Tonebursts keine signifikanten Unterschiede in den drei verschiedenen Patientengruppen aufwies. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, daß die Elektrocochleographie zur Differentialdiagnostik des Morbus Menière eine wertvolle und hilfreiche Ergänzung ist.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Würzburg
- Year
- 2005
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Totzke, Jochen
- Contributors dc:contributor
-
- Helms, J.
Subjects
dc:subject × 2Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/995
- OAI identifier oai:identifier
- oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:995