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Universität Tübingen

Momentumeffekte bei Credit Default Swap Spreads

Abstract

Momentumeffekte wurden auf verschiedenen Finanzmärkten, insbesondere Aktienmärkten, nachgewiesen. Die Arbeit zeigt, dass auch auf dem Markt für Credit Default Swaps („CDS“) Momentumeffekte existieren. Der Erfolg von Momentumstrategien wird wesentlich von CDS auf Referenzunternehmen mit schlechterem Rating getrieben. Der Erfolg einer Momentumstrategie steigt mit zunehmender Länge der Formations- und Halteperiode. Allerdings sind Momentumstrategien im Zeitablauf nicht durchgehend erfolgreich, sondern es ist ein Zusammenhang mit der allgemeinen Marktentwicklung erkennbar. Auf Grund institutioneller Besonderheiten des CDS-Marktes liefert die Arbeit einen Beitrag zur laufenden Diskussion um Existenz und Anhalten von Momentumeffekten. Insbesondere sind Momentumeffekte nicht auf Leerverkaufsrestriktionen, nicht auf einen schlechten Informationszugang und nicht auf ein niedriges Liquiditätslevel zurückzuführen.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author
  • Reiter, Dominik Karl Hermann

Identifiers

dc:identifier.*
Identifier
hdl:10900/48029

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Tübingen
Base URL
publikationen.uni-tuebingen.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
Source record
OAI-PMH GetRecord
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Reiter, Dominik Karl Hermann. Momentumeffekte bei Credit Default Swap Spreads. 2013.