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Universität Tübingen

Die operative Containment-Therapie bei Morbus Perthes – Ergebnisse gegen Wachstumsende

Abstract

Der Morbus Perthes ist eine klassische Erkrankung im Kindesalter mit einem Altersspektrum vom dritten bis zum zehnten Lebensjahr. Hierbei tritt eine idiopathische, ein- oder beidseitige, aseptische Hüftkopfnekrose in Form von Hüft-, Knieschmerzen und Funktionseinschränkungen auf. Folgen wie schwere Hüftkopfdeformitäten, die arthrotische Veränderungen mit sich bringen können und zu einer starken Lebenseinschränkung führen können, sollen vermieden werden. Zahlreiche Studien und Untersuchungen versuchen Fragestellungen, die mögliche Risiko- und Prognosefaktoren, sowie verschiedene Therapieoptionen als relevant und überlegen einstufen, zu beantworten. Schwerwiegende Befunde und Indikationen erfordern ein operatives Verfahren, das mittels einer angestrebten Überdachung des Hüftkopfes im Hüftgelenk, dem sogenannten Containment, erreicht werden kann. In dieser Studie sollte ein Ergebnisvergleich der beschriebenen Operationstechniken (Osteotomie nach Salter, Tripleosteotomie nach Tönnis, Intertrochantäre Varisationsosteotomie, Tripleosteotomie plus Intertrochantäre Varisationsosteotomie, Tripleosteotomie plus Osteotomie nach Salter) dargestellt werden. Es sollte überprüft werden, ob die stärkeren Containmentverfahren/Hypercontainmentverfahren den einfachen Containmentverfahren im radiologischen und klinischen Outcome zum Wachstumsende überlegen sind.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author
  • Thomanek, Anna Christina

Identifiers

dc:identifier.*
Identifier
hdl:10900/143709

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Tübingen
Base URL
publikationen.uni-tuebingen.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
Source record
OAI-PMH GetRecord
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Thomanek, Anna Christina. Die operative Containment-Therapie bei Morbus Perthes – Ergebnisse gegen Wachstumsende. 2023.