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Universität Tübingen

Visitare et corrigere. Das nachtridentinische Visitationswesen im Bistum Konstanz mit einer Auswertung der Visitationsergebnisse in den Dekanaten Freiburg und Breisach (1550-1700)

Abstract

Die vorliegende Studie geht im ersten Teil der Frage nach, wie im Bistum Konstanz die Forderung des Konzils von Trient nach regelmäßiger Visitation von Pfarreien und Geistlichen um- und durchgesetzt wurde. Es folgt die Auswertung der Visitationsakten für die Dekanate Freiburg und Breisach. Dabei zeigt sich nicht zuletzt, wie die Heranbildung eines nach Lebens- und Amtsführung tridentinischen Normen genügenden Pfarrklerus das kirchliche Leben und das Verhältnis von Geistlichkeit und „Kirchenvolk“ verändert hat. Entstanden im Kontext des Tübinger Sonderforschungsbereichs „Spätmittelalter und Reformation“ und der Erhebungen für das „Repertorium der Kirchenvisitationsakten“ demonstriert die Arbeit den Wert dieser Quellen für die Orts- und Landesgeschichte wie für die Geschichte von Katholischer Reform und Konfessionsbildung.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author
  • Betz-Wischnath, Irmtraud

Identifiers

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Identifier
hdl:10900/141191

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Universität Tübingen
Base URL
publikationen.uni-tuebingen.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
Source record
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Betz-Wischnath, Irmtraud. Visitare et corrigere. Das nachtridentinische Visitationswesen im Bistum Konstanz mit einer Auswertung der Visitationsergebnisse in den Dekanaten Freiburg und Breisach (1550-1700). 2023.